Neuigkeiten aus dem Luftrecht

BAZL hebt wegen Aschewolke erlassene Vorsichtsmassnahmen auf

27. Mai 2010

Bern, 27.05.2010 – Da der Vulkan auf Island seit Anfang Woche keine Asche mehr ausstösst, hat das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) die für den Flugverkehr erlassenen Vorsichtsmassnahmen wieder aufgehoben. Das Amt beobachtet die Situation aber aufmerksam weiter.

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Keine Einschränkungen für Flugverkehr wegen neuer Aschewolke zu erwarten

17. Mai 2010

Bern, 17.05.2010 – In der Nacht auf Dienstag wird von Nordwesten her eine weitere Aschewolke des Vulkans auf Island die Schweizer Grenze überqueren. Die Wolke weist eine geringe Dichte auf, weshalb der Luftraum in der Schweiz vermutlich offen bleiben kann. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) beobachtet die Entwicklung aufmerksam.

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BAZL ordnet Vorsichtsmassnahmen wegen neuer Aschewolke an

8. Mai 2010

Bern, 08.05.2010 – In Verlauf der Nacht auf Sonntag wird die Aschewolke des Vulkans auf Island die Schweiz erreichen. Da die Dichte dieser Wolke derzeit keine Gefahr für Flugzeuge darstellt, ist eine Sperrung des Luftraums in der Schweiz nicht erforderlich. Das Bundsamt für Zivilluftfahrt (BAZL) hat jedoch die Vorsichtsmassnahmen erneuert. Piloten müssen ihr Flugzeug nach jedem Flug durch die Wolke visuell auf Aschepartikel hin überprüfen.

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Aschewolke: BAZL beobachtet Situation aufmerksam

8. Mai 2010

Bern, 08.05.2010 – Im Verlauf der Nacht auf den Sonntag wird eine weitere Aschewolke des Vulkans auf Island die Schweiz erreichen. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) beobachtet die Situation aufmerksam und wird im Verlauf des späten Abends entscheiden, ob es Massnahmen oder Einschränkungen braucht, um die Sicherheit des Flugverkehrs zu gewährleisten.

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Südanflüge 2009 auf Flughafen Basel-Mülhausen korrekt gehandhabt

6. Mai 2010

Bern, 06.05.2010 – Das Instrumentenlande-System auf die Südpiste 33 des Flughafens Basel-Mülhausen ist 2009 korrekt und gemäss den zwischen der Schweiz und Frankreich vereinbarten Bedingungen genutzt worden. Dies haben die Aufsichtsbehörden der beiden Länder in einem gemeinsamen Bericht festgestellt. Der Anteil der Südlandungen betrug im vergangenen Jahr 7,8 Prozent.

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